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EZ vom 19.04.2011 "Viermal Finale, zwei Pokale und knappe Entscheidungen

Viermal Finale, zwei Pokale und knappe Entscheidungen

 Von EZ-Redakteurin Stephanie Schuurmann

 Düsseldorf. Dass es schwer werden würde, das haben sie gewusst. Dieses Mal würde es kaum eine zweite Chance geben, hoch aufs Treppchen zu kommen. Doch die erste, die die vier Löschen-Teams und die beiden Solistinnen aus Emden bei den Deutschen Meisterschaften im Dance4Fans in Düsseldorf hatten, die nutzten die beiden Teams mit der meisten Erfahrung richtig. „8forever“ ,bereits DM- und Europameister-Titelträger aus früheren Jahren sowie „Step by Step“ ,ebenfalls absolute Titelabräumer, kamen am Sonnabend auf den dritten Platz. Und auch, wenn der Zeitplan dieses Mal keine lange Trostrunde zuließ wegen der Vielzahl an qualifizierten Teilnehmern, eines sollte doch wie gewohnt für die Emder Tänzerinnen sein. „Es war eine megaanstrengende Veranstaltung, beginnend um sieben Uhr in der früh und letzte Pokalübergabe um zwei in der Nacht“, sagte Tanzchefin Astrid Löschen. „Da ist man am Ende glücklich, es geschafft zu haben, aber auch, weil es so toll für uns gelaufen ist.“ Gleich zu Anfang mussten sich die Emderinnen auch noch auf ganz neue Perspektiven einstellen. In der Veranstaltungshalle, eine Basketballarena, gab es keine hohe Bühne, dafür aber viel Platz fürs Tanzen und Publikum drunherum. Die Zuschauer blickten so auf zwei abgeteilte Areale herab, auf denen paralell getanzt wurde.

 

Auf diesen neuen Blickwinkel hatten sich „9attack“ als erste einzustellen. Denise Aldemir, Michelle Henning, Celine Eggert, Lucia Tramontin, Alina und Jessica Schulga, Neele Anna Buß, Dana Götz und Laura Marie Brants setzten gleich um 8 Uhr in ihrer Altersklasse bis 11 Jahre eine gekonnte Videotanzversion mit dem Titel „My first Kiss“ auf die ebenerdige Fläche. So gut, dass sie alle fünf Wertungsrichter überzeugten und die begehrten fünf Kreuze bekamen. Allerdings reichte es im Finale nur noch für Platz sechs. Der fünfte hätte die direkte Qualifikation zur Europameisterschaft bedeutet. So wird das Kids-Team diese beim nächsten Contest erkämpfen müssen. Eine von ihnen, Denise Aldemir, glänzte dann nochmals ganz allein. Erstmals als Solistin auf der Tanzfläche, schaffte auch sie es, direkt in Finale zu kommen. 33 Konkurrentinnen hatte sie auszustechen, am Ende schaffte sie den siebten Platz. Ihre Teamkollegin Jessica Schulga schied bereits im Dance Off aus.
In einer der zahlenmäßig mit 25 Gruppen größten Kategorie haben „Dance Edition“ eine eher traurige Erfahrung gemacht. Das Junior-Team aus dem Hause Löschen, das nach der neuen Altersklasseneinteilung mit der Spannweite von 11 bis 15 Jahren naturgemäß riesige Konkurrenz-Unterschiede aufzufangen hat, wurde auf den 11. Platz gewertet, zehn kamen ins Finale. Ein einziges Kreuz fehlte von der stark holländisch besetzten Jury. „Dabei haben sie den größten Sprung gemacht“ ,sagte Astrid Löschen. „Sie haben fehlerfrei und toll getanzt, vielleicht aber müssen sie noch ein bisschen wachsen“. Sonka Janssen, Kristina Dirksen, Neele Eckmann, Larissa Meyer, Zoe Salzenberg, Esther Alberts, Anna-Lena Nanninga, und Melissa Cardelle-Crego gehören bislang immer noch zu den jüngeren ihrer Gruppe Junior Team.
Alte Hasen sind dagegen die drittplatzierten „8forever“. Sie kamen wie gewohnt ohne Dance Off durch die Vorrunde. Allerdings war das nicht unbedingt zu erwarten, denn ihre Europameister- und Deutsche Meistertitel haben sie in den „junge Jahren“ als Kids Team gesammelt. Zu den „Juniors herangewachsen haben sie in Ausstrahlung und Können aber nichts verloren, wie der Bronze Pokal beweist. Auch mit dem Erfolg von „Step by Step“ war so nicht zu rechnen. Auf den letzten Drücker qualifiziert hatten sich die Abistress-geplagten jungen Frauen doch noch für die Deutschen Meisterschaften ins Zeug gelegt. Und es sollte sich lohnen: Waren sie noch im vergangenen Herbst bei den Europameisterschaften enttäuscht von der Bühne gegangen, stimmten Gefühl und Ausdruck bei ihrem Auftritt am Sonnabend genau. Obwohl die Qualitätsdichte in ihrer Gruppe, den Adults, enorm eng lag, schafften auch sie Bronze. „Viermal Finale, was will man mehr?“ resümierte Astrid Löschen. Auch wenn die elfte Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften einmal ohne Spitzentitel für die Emder blieb. Die zwölfte Runde ist doch schon längst im Visier.