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EZ vom 18.10.2010 "Titelträume nicht erfüllt - und trotdem alles bestens"

Von EZ-Redakteurin STEPHANIE SCHUURMANN"
Tel.: 0 49 21 - 89 00 442

Wien. Wie eng enthusiastische Freude und Weltuntergangsstimmung beieinander liegen können, haben  die beiden Löschen- Teams am Sonnabend in Wien demonstriert. Bei der Europameisterschaft in Dance for Fans, dem sportlichen Videoclip- Tanzen, landete das jüngere Team, „9attack”, auf Platz 6 - und freute sich maßlos. Noch zwei Plätze besser machten es die älteren Tänzerinnen, das Team „Step by Step”, und die Tränen strömten...aus Enttäuschung! Doch nach der Show, als alles gelaufen war und man sich an der Hotel-Bar nochmals versammelte, waren die Tränen längst getrocknet. Für Trübsinn gibt es auch mit dem undankbarsten aller Plätze, der Nummer vier, keinen wirklichen Anlass.

 Zwar haben die amtierenden Deutschen Meisterinnen dieses Mal keinen Pokal bekommen, aber sich dennoch teuer verkauft. Zu „Commander” von Kelly Rowland featured David Guetta setzten sie die von ihrer Tanzlehrerin Addi Löschen kreierte Choreografie perfekt um. „Gerade,  direkt, synchron - alles bestens”, sagte Astrid Löschen, die Mutter der Emder Dance for Fans- Szene und Tanzschulinhaberin. Ein sehr deutscher Stil allerdings, der nicht unbedingt die  österreichischen oder gar niederländischen Bewertungs-Kriterien erfüllt. „Da gibt es immer mehr Blinkblink, mehr Tüllröckchen, ein anderer Style eben”, so Astrid Löschen. Und trotz des schnörkellosen Auftritts  qualifizierte sich „Step by Step” direkt fürs Finale, ohne Umweg über das Dance Off. Als Erstes von acht Teams bewiesen sie auch hier ihre perfekte Performance, die dem einem Jury-Mitglied Platz 1 wert war, doch es war das einzige deutsche. So hieß es für Anne Löschen, Josefine Thiel, Indira Brayer, Simone Schrot, Sarah Hinrichs, Conny Visser und Jessica Neeland am Ende Rang 4 von 19 Teams, die sich für die EM 2010 qualifiziert hatten. Noch vor einem Jahr hatte diese Emder Formation den EM-Titel geholt, allerdings bei den Juniors. „Ohne Zweifel waren sie jetzt erst einmal traurig”, so Astrid Löschen. In ihrer neuen Altersklasse, den „Adults”, war die Konkurrenz schon zahlenmäßig beachtlich. 400 Teams ließ „Step by Step” insgesamt hinter sich, wie der aus zahlreichen Fernseh- Tanzshows bekannte Moderator Markus Schöffel betonte. „Hallo?” fragt Astrid Löschen. „Angesichts dieser Zahl gibt es doch wohl keinen Grund für Tränen mehr, oder?” Freudentränen kullerten dagegen bei den Kleinen. „9attack” war das erste Mal bei diesem Europa-Wettbewerb auf der Bühne, überhaupt das einzige Team bei dieser EM, das seine EM-Premiere feierte. Statistisches und Aufmunterndes, das der RTL-Moderator Schöffel für jeden Act bereit hielt, das bei den jungen Emderinnen aber besonders gut ankam. Sie tanzten nach dem Song „Romance” von Lady Gaga, mit dem sie sich schon im März für diesen Auftritt in Wien qualifiziert hatten. „Ihr habt 35 Teams in Deutschland hinter euch gelassen”, hatte Schöffel übers Micro verkündet. Alina Schulga, Dana Götz, Lucia Tramontin, Jessika Schulga, Denise Aldemir, Laura-Marie Brants, Neele Anna Buß, Celine Eggert und Michelle Henning wollten mit ihrer Tanzlehrerin Dana Bahr jetzt mehr. Sie wollten ins Finale. Astrid Löschen: „Und das haben sie geschafft! Platz 6 von zwölf Teams, ein  Riesenerfolg. Punkt. Aus!” Astrid Löschen freut sich riesig mit beiden ihrer Teams. Auch wenn diese die Trophäensammlung in der Emder Glasvitrine dieses eine Mal nicht mit weiteren Pokalen füllen können. Seit neun Jahren sind Löschen-Teams ununterbrochen bei den Europameisterschaften am Start, jedes Mal im Finale. Eine Kontinuität, die möglicherweise allein schon pokalträchtig wäre. „Aber man kann doch nicht immer Erster sein”, betont Astrid Löschen. Wenn das erst einmal alle verstanden hätten, nähme es den Erfolgsdruck, von außen wie von innen. Eine Befreiung wiederum vielleicht für kommende Erfolge. „Neue Runde, neues Glück!”